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November 2008
Ein Bad im Kubus

Das Bad schiebt sich aus dem Altbau heraus in den neuen Bauteil hinein, auf diese Weise
ergeben sich ein 28 Quadratmeter großer Bad- und gleichzeitig großzügiger Wellnessraum.









Von hier - wie auch im übrigen Haus - gibt es Bezüge zum gesamten Wohnbereich – ein an der Decke umlaufendes Glasband in der Wand zum Bad verbindet die unterschiedlichen Bereiche optisch, sie gehen partiell ineinander über Der intime Badbereich öffnet sich teilweise – wird im Bad geduscht, ist der wasserspeiende Duschkopf auch im Wohnbereich zu sehen.
Im Bad selbst hat man aufgrund des angenehmen Oberlichts ein Gefühl von Weite. Das Bad ist in offene Bereiche gegliedert und folgt einem Raum-im-Raum-Konzept: Waschtisch, WC und freistehende Badewanne teilen sich den zentralen Raum, die Dusche mit bündig eingelassenem Boden befindet sich hingegen in einer geräumigen Nische, nur durch eine frei stehende Wandscheibe vom Hauptraum getrennt. Auf diese Weise entstehen rechts und links der Scheibe Zugänge zur Duschfläche; auf Glastüren oder ähnlich abtrennende Elemente wurde bewusst verzichtet.


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